Schnelle Hilfe

Unfälle oder lebensbedrohliche Erkrankungen

 


Bei schweren Unfällen oder lebensbedrohenden Erkrankungen kann jeder einen Rettungshubschrauber zu Hilfe rufen. Die Alarmierung und Koordinierung erfolgt durch die jeweilige Rettungsleitstelle, die erreicht werden kann über:

 

Notruf 110 (Polizei) oder 112 (Feuerwehr)

 

Wenn die Leitstelle den Hubschrauber alarmiert, entstehen Ihnen keine Kosten, auch nicht bei Fehleinsätzen. Die ärztliche Erstversorgung und den Patienten-Transport zahlen die Krankenkassen. Die Einsatzkosten werden direkt mit den Sozialversicherungsträgern abgerechnet.

 

Bei der Annäherung des Hubschraubers sollten Sie einige Regeln beachten:

  • Machen Sie sich beim Anflug des Rettungshubschraubers durch Einschalten der Warnblinkleuchten und Winken bemerkbar.
  • Gemähtes Gras, lockerer Schnee, feine Steine, Split und Sand werden bei der Landung des Hubschraubers hochgewirbelt, beeinträchtigen die Sicht und können die Sicherheit des Hubschraubers aber auch die Sicherheit zu nahe stehender Personen gefährden!
  • Vor der Landung herumliegende lose Gegenstände entfernen oder wenn möglich sichern.
  • Annäherung an den Hubschrauber nur von vorne mit Blickkontakt zum Piloten (sitzt auf dem rechten Sitz).
    Nicht rennen! Keine Gegenstände über den Kopf halten!
  • Niemals von hinten an den Hubschrauber herangehen! Der schnell drehende Heckrotor ist kaum zu sehen!
  • Im schrägen Gelände auf unterschiedlichen Abstand des Rotors vom Boden achten!
  • Lose Bekleidungsstücke wie Mützen und Schals sowie Brillen bei Annäherung an den Hubschrauber festhalten!
  • Für Fahrzeuge: Nicht bis an den Hubschrauber heranfahren! Gefahrenbereiche beachten!

Aktuelle Einsatzzahlen

Christoph 29 1640
NAW 23 B 3419
NEF 15 C 2605
NEF 33 C ab 01.02. 1792
Intensivtransporte 591

Stand 18.12.2016

Unsere E-Mail für

 

Fragen zum Rettungszentrum:

secretary@christoph29.de

 

 

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turtleshop@christoph29.de